Kurzdiagnose: Trifft das auf dich zu?
- 1Die Stellenausschreibung erwähnt kein Anschreiben
- 2Du weißt nicht, ob du trotzdem eins schicken sollst
- 3Dein Anschreiben ist eine Wiederholung des CVs
- 4Du schreibst für jede Bewerbung das gleiche Anschreiben
So löst du es
- 1Wenn gefordert: Immer ein individuelles Anschreiben schreiben
- 2Wenn nicht erwähnt: Bei großen Konzernen oft verzichtbar, bei Mittelstand empfohlen
- 3Das Anschreiben soll ergänzen, nicht wiederholen
- 4Fokus: Warum diese Stelle? Warum du? Was kannst du beitragen?
- 5Max. 1 Seite, 3-4 Absätze
Vorher → Nachher
Hiermit bewerbe ich mich auf die ausgeschriebene Stelle...
Ihre Anforderung „Erfahrung in der Skalierung von Startups" hat mich angesprochen – genau das habe ich bei XY gemacht, wo ich das Team von 5 auf 30 Mitarbeiter ausgebaut habe.
Ich bin teamfähig, motiviert und flexibel.
Ich führe seit 3 Jahren ein Remote-Team über 4 Zeitzonen – das erfordert Flexibilität und klare Kommunikation.
Checkliste
- Geprüft, ob Anschreiben gefordert ist
- Individuell auf Stelle und Unternehmen zugeschnitten
- Ergänzt den CV, wiederholt ihn nicht
- Beantwortet: Warum diese Stelle? Warum ich?
- Max. 1 Seite, 3-4 Absätze
- Kein Standard-Einstieg („Hiermit bewerbe ich mich...")
Häufige Fragen
Muss ich ein Anschreiben schreiben, wenn es nicht gefordert ist?
Wie wichtig ist das Anschreiben wirklich?
Was wenn ich keine Zeit für individuelle Anschreiben habe?
Weitere passende Themen
Der logische nächste Schritt
Dein Lebenslauf zeigt, was du gemacht hast. Der Applicant Talent Report (ATR) zeigt, wie gut du zur konkreten Stelle passt – nachvollziehbar für HR und Fachbereich.
- Du siehst, wo du die Anforderungen triffst – und wo Fragen offen bleiben.
- Du reduzierst Fehlinterpretation im ersten Screening (HR & Fachbereich).
- Du bekommst klare Hinweise, was du im CV/Interview konkret schärfen solltest.
