Kurzdiagnose: Trifft das auf dich zu?
- 1Du hast viele Zertifikate, weißt aber nicht, welche relevant sind
- 2Dein Zertifikate-Bereich ist länger als deine Berufserfahrung
- 3Du listest Online-Kurse und Präsenz-Zertifikate gleichwertig auf
- 4Dir fehlen branchenübliche Zertifizierungen
So löst du es
- 1Priorisiere: Nur Zertifikate mit direktem Bezug zur Zielstelle aufführen
- 2Unterscheide zwischen anerkannten Zertifizierungen und Online-Kursen
- 3Nenne bei jedem Zertifikat: Aussteller, Jahr, ggf. Gültigkeit
- 4Branchenstandards immer nennen (z.B. PMP, ISTQB, AWS, Scrum)
- 5Veraltete oder irrelevante Zertifikate weglassen
Vorher → Nachher
Zertifikate: Excel Kurs (2018), Zeitmanagement Seminar (2019), Scrum Master (2023), Erste-Hilfe-Kurs (2020)
Zertifizierungen: Professional Scrum Master PSM I (scrum.org, 2023), ITIL 4 Foundation (2022)
Coursera: 15 abgeschlossene Kurse
Google Data Analytics Certificate (Coursera, 2023) – 6-monatiges Programm mit Praxisprojekt
Checkliste
- Nur stellenrelevante Zertifikate aufgeführt
- Anerkannte Zertifizierungen von Online-Kursen unterschieden
- Aussteller und Jahr bei jedem Eintrag genannt
- Branchenstandard-Zertifikate prominent platziert
- Veraltete Zertifikate entfernt oder als „abgelaufen" markiert
- Online-Kurse nur bei Substanz (Dauer, Praxisprojekt) aufgeführt
Häufige Fragen
Zählen Coursera/Udemy-Kurse als echte Zertifikate?
Wo platziere ich Zertifikate im CV?
Was wenn mein Zertifikat abgelaufen ist?
Weitere passende Themen
Der logische nächste Schritt
Dein Lebenslauf zeigt, was du gemacht hast. Der Applicant Talent Report (ATR) zeigt, wie gut du zur konkreten Stelle passt – nachvollziehbar für HR und Fachbereich.
- Du siehst, wo du die Anforderungen triffst – und wo Fragen offen bleiben.
- Du reduzierst Fehlinterpretation im ersten Screening (HR & Fachbereich).
- Du bekommst klare Hinweise, was du im CV/Interview konkret schärfen solltest.
