Kurzdiagnose: Trifft das auf dich zu?
- 1Du hast Projekte gemacht, aber sie fehlen im CV oder sind schlecht beschrieben
- 2Projektnamen ohne Erklärung, was das Projekt war
- 3Deine Rolle im Projekt ist unklar
- 4Das Ergebnis des Projekts fehlt
So löst du es
- 1Wähle 3-5 relevante Projekte für die Zielstelle
- 2Struktur pro Projekt: Name/Kontext, deine Rolle, Ergebnis
- 3Nenne Projektgröße: Budget, Teamgröße, Dauer
- 4Beschreibe das Ergebnis: Was wurde erreicht? Was war der Impact?
- 5Bei vertraulichen Projekten: Branche und Umfang nennen, nicht den Kunden
Vorher → Nachher
Projekt XY (2023)
Einführung CRM-System (2023): Projektleitung für die unternehmensweite SAP-Implementation (Budget: 800.000€, 12 Monate, 40 Mitarbeiter betroffen). Ergebnis: Vertriebsprozesse um 30% beschleunigt.
Diverse Kundenprojekte
Beratungsprojekte Automotive (2022-2023): Prozessoptimierung für 3 OEMs, durchschnittliche Kosteneinsparung 15%
Checkliste
- Jedes Projekt hat: Kontext, Rolle, Ergebnis
- Projektgröße ist erkennbar (Budget, Team, Dauer)
- Eigene Rolle klar formuliert (nicht nur „Mitarbeit")
- Messbares Ergebnis oder qualitativer Impact genannt
- Projekte sind relevant für die Zielstelle
- Bei Vertraulichkeit: Branche statt Kundenname
Häufige Fragen
Wo platziere ich Projekte im CV?
Wie beschreibe ich Projekte, wenn ich NDA-gebunden bin?
Soll ich auch private Projekte nennen?
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Der logische nächste Schritt
Dein Lebenslauf zeigt, was du gemacht hast. Der Applicant Talent Report (ATR) zeigt, wie gut du zur konkreten Stelle passt – nachvollziehbar für HR und Fachbereich.
- Du siehst, wo du die Anforderungen triffst – und wo Fragen offen bleiben.
- Du reduzierst Fehlinterpretation im ersten Screening (HR & Fachbereich).
- Du bekommst klare Hinweise, was du im CV/Interview konkret schärfen solltest.
