Ingenieurwesen & Technik

Automatisierungsingenieur Jobs finden — direkt beim Arbeitgeber

Du scrollst durch StepStone und Indeed — und landest bei Zeitarbeitsfirmen, die dich als „SPS-Programmierer" an wechselnde Anlagen schicken. Dabei suchen Maschinenbauer, Automobilzulieferer und Anlagenbetreiber gezielt Automatisierungsingenieure, die ihre Produktionslinien intelligent vernetzen. Viele dieser Stellen stehen nur auf der firmeneigenen Karriereseite — auf Jobbörsen tauchen sie nie auf.

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Berufsprofil: Automatisierungsingenieur

Automatisierungsingenieure programmieren, konfigurieren und optimieren Steuerungssysteme für Maschinen und Anlagen. Sie arbeiten mit SPS-Systemen (Siemens S7, TIA Portal, Beckhoff TwinCAT, Rockwell/Allen-Bradley), SCADA-Oberflächen, Robotersteuerungen und Antriebstechnik. Im Zeitalter von Industrie 4.0 und IoT vernetzen sie Maschinen, integrieren Sensorik und schaffen die Grundlage für datengetriebene Produktion. Die Rolle verbindet Elektrotechnik, Informatik und Maschinenbau — und ist im DACH-Raum eine der am stärksten nachgefragten Ingenieursqualifikationen.

Top 5 Aufgaben

1SPS-Programmierung und -Inbetriebnahme: Steuerungsprogramme in Structured Text, AWL, KOP oder FBD für Siemens S7/TIA Portal, Beckhoff TwinCAT oder Rockwell ControlLogix erstellen und testen
2SCADA/HMI-Entwicklung: Visualisierungsoberflächen für Bediener und Anlagenführer mit WinCC, Zenon oder FactoryTalk gestalten und konfigurieren
3Roboterprogrammierung und -integration: KUKA KRL, ABB RAPID oder FANUC TP-Programme für Pick-and-Place, Schweißen oder Montage erstellen und in die Gesamtanlage einbinden
4Antriebstechnik und Motion Control: Servoregler (Siemens Sinamics, Bosch Rexroth IndraDrive) parametrieren, Achsbewegungen synchronisieren und Antriebskonzepte auslegen
5Netzwerke und Industrie 4.0: Profinet, EtherCAT, OPC UA konfigurieren, Daten aus der SPS in MES/SCADA-Systeme übertragen und IoT-Schnittstellen aufbauen

Typische Branchen

Maschinen- und AnlagenbauAutomobilindustrie (Karosserierohbau, Montage, Logistik)Lebensmittel- und GetränkeindustriePharma- und ChemieindustrieIntralogistik und FördertechnikSystemintegratoren und Automatisierungsdienstleister

Hard Skills

  • SPS-Programmierung: Siemens S7/TIA Portal (dominiert im DACH-Raum), Beckhoff TwinCAT, Rockwell ControlLogix — mindestens ein System auf Expertenniveau
  • SCADA/HMI: WinCC (Siemens), Zenon (COPA-DATA), FactoryTalk (Rockwell) — Visualisierung und Prozessleittechnik
  • Industrielle Netzwerke: Profinet, EtherCAT, ProfiSafe, OPC UA — sichere und performante Kommunikation zwischen Steuerungen
  • Antriebstechnik: Siemens Sinamics, Bosch Rexroth IndraDrive, SEW-Eurodrive — Servoregler parametrieren und Motion-Control-Applikationen aufbauen
  • Elektrotechnik-Grundlagen: Schaltplanlesung (EPLAN P8), E-Konstruktion verstehen, Sicherheitstechnik nach ISO 13849 / IEC 62061

Soft Skills

  • Inbetriebnahme-Kompetenz: Unter Zeitdruck an der Anlage systematisch Fehler finden und beheben
  • Kommunikation mit Mechanik und Elektrik: Die Sprache beider Gewerke verstehen und übersetzen
  • Dokumentationsfähigkeit: Softwarestände, Parameterlisten und Inbetriebnahme-Protokolle sauber führen
  • Reisebereitschaft: Inbetriebnahmen finden beim Kunden statt — oft wochenlang vor Ort
  • Stressresistenz: Wenn die Anlage um 6 Uhr morgens stehen muss und der Fehler um 23 Uhr noch nicht gefunden ist

Arbeitsumfeld: Mischung aus Büro (Programmierung, Simulation) und Anlage/Shopfloor (Inbetriebnahme, Fehlersuche). In der Inbetriebnahmephase oft wochenlang beim Kunden vor Ort — im Inland und international. Bei Systemintegratoren liegt die Reisetätigkeit bei 40–70 %, bei Endanwendern (z. B. in der Automotive-Produktion) bei 10–20 %. Arbeitszeiten können in der Inbetriebnahme unregelmäßig sein — Nacht- und Wochenendarbeit kommt vor.

Arbeitsmarkt-Lage: Automatisierungsingenieur

Nachfrage: hochTrend: steigendFachkräftemangel

Automatisierungsingenieure gehören zu den am stärksten nachgefragten Ingenieursprofilen im DACH-Raum. Die Kombination aus Fachkräftemangel, Industrie-4.0-Transformation und zunehmender Automatisierung in Logistik, Pharma und Lebensmittelindustrie treibt die Nachfrage weiter nach oben. Besonders gesucht: Profile mit Siemens-TIA-Portal-Erfahrung und Robotik-Kenntnissen. Der ZVEI meldet eine anhaltende Lücke im Bereich Elektro- und Automatisierungstechnik.

Top-Regionen

Stuttgart / Baden-WürttembergMünchen / BayernOstwestfalen-Lippe (OWL)Ruhrgebiet / NRWSchweiz (Zürich, Winterthur, Basel)

Baden-Württemberg ist Automobilland mit starker Automatisierung (Daimler, Bosch, Festo, Pilz). Bayern bietet BMW, Siemens und einen starken Robotik-Cluster (Augsburg/KUKA). OWL hat Beckhoff, Phoenix Contact, Harting und viele spezialisierte Systemintegratoren. NRW punktet mit Anlagenbau und Chemieindustrie. Die Schweiz (ABB in Zürich, Endress+Hauser in Reinach) zahlt Spitzengehälter.

Zertifikate für Automatisierungsingenieur: welche zählen

In der Automatisierungstechnik sind Herstellerzertifizierungen der Standard — nicht generische Online-Kurse. Siemens SITRAIN, Beckhoff Trainingszentren und KUKA College genießen bei Arbeitgebern im DACH-Raum hohes Ansehen. Daneben positionieren Functional-Safety-Zertifikate und IEC-62443-Qualifikationen dich in wachsenden Nischen mit Gehaltsprämie.

Von 6 verbreiteten Zertifikaten für Automatisierungsingenieur gelten 2 als Türöffner — ohne sie kommst du bei vielen Stellen nicht in die engere Auswahl. Der Rest verbessert die Ausgangslage, entscheidet aber nicht.

Siemens SITRAIN Zertifizierung (TIA Portal Professional)

Siemens AG, SITRAIN (Siemens Training Center)

Türöffner

Siemens TIA Portal dominiert den DACH-Markt. Die offizielle SITRAIN-Zertifizierung belegt, dass du das System professionell beherrschst — Programmierung, Diagnose, HMI, Safety. Im Bewerbungsprozess bei Maschinenbauern und Systemintegratoren ein unmittelbarer Vorteil, weil Arbeitgeber wissen, dass SITRAIN praxisnahe Kompetenz prüft.

Kosten

ca. 2.000–3.000 EUR pro Kurs (mehrere Stufen: Basics, Advanced, Expert)

Dauer

5 Tage pro Kursstufe, insgesamt 2–3 Stufen für Professional-Level

Voraussetzung

Elektrotechnik-Grundlagen und idealerweise SPS-Grundkenntnisse für den Einstiegskurs

TÜV Functional Safety Engineer (IEC 61508 / ISO 13849)

TÜV Süd Akademie, TÜV Rheinland Akademie, TÜV Nord

Türöffner

Maschinensicherheit ist gesetzlich reguliert — Unternehmen brauchen Fachleute, die Safety-Steuerungen auslegen und validieren können. Der TÜV-Stempel hat im DACH-Raum enormes Gewicht. Automatisierungsingenieure mit Safety-Kompetenz sind rar und werden mit deutlicher Gehaltsprämie gesucht — besonders im Sondermaschinenbau und in der Robotik.

Kosten

ca. 3.000–5.000 EUR (Lehrgang + Prüfung)

Dauer

4–5 Tage Intensivkurs + Prüfung

Voraussetzung

Ingenieurstudium oder Technikerabschluss + Berufserfahrung in der Automatisierung, idealerweise mit Safety-Bezug

Beckhoff TwinCAT 3 Trainingszertifikat

Beckhoff Automation GmbH & Co. KG (eigene Trainingszentren)

Klarer Vorteil

Beckhoff TwinCAT gewinnt im Maschinenbau massiv an Marktanteil — besonders bei schnellen Anwendungen (EtherCAT) und im internationalen Umfeld. Die Beckhoff-Trainingskurse sind oft kostenlos oder stark subventioniert und vermitteln praxisnahe Kompetenz. Im Lebenslauf ein klares Signal für TwinCAT-Kompetenz.

Kosten

Häufig kostenlos oder 200–500 EUR (stark subventioniert durch Beckhoff)

Dauer

3–5 Tage pro Kursstufe (Basis, Motion, Safety)

Voraussetzung

Elektrotechnik-Grundlagen, idealerweise Programmiererfahrung in Structured Text

KUKA Roboterprogrammierung (Grundkurs + Fortgeschrittene)

KUKA College (KUKA AG)

Klarer Vorteil

KUKA ist der führende Roboterhersteller im DACH-Raum. Das KUKA College bietet praxisnahe Kurse an realen Robotern — von der Grundprogrammierung in KRL bis zu komplexen Applikationen. Im Automotive-Umfeld (Karosseriebau, Montage) ist KUKA-Erfahrung ein klarer Wettbewerbsvorteil.

Kosten

ca. 1.500–2.500 EUR pro Kurs

Dauer

5 Tage pro Kursstufe (Grundkurs, Fortgeschrittene, Applikation)

Voraussetzung

Technische Grundausbildung, für den Grundkurs keine Roboter-Vorkenntnisse nötig

IEC 62443 Cybersecurity für industrielle Automatisierung

TÜV Süd, TÜV Rheinland, ISA (International Society of Automation)

Klarer Vorteil

OT-Security wird mit zunehmender Vernetzung (Industrie 4.0, OPC UA, Cloud) zum Pflichtthema. Die IEC 62443-Zertifizierung positioniert dich an der Schnittstelle zwischen Automatisierung und IT-Sicherheit — eine Nische, die rapide wächst. Besonders relevant bei Kritischer Infrastruktur (Energie, Wasser, Chemie).

Kosten

ca. 2.000–4.000 EUR (Kurs + Prüfung)

Dauer

3–5 Tage Kurs + Prüfung

Voraussetzung

Erfahrung in Automatisierungstechnik und/oder IT-Netzwerken

PROFINET Certified Network Engineer

PROFIBUS Nutzerorganisation (PNO) über zertifizierte Trainingszentren

Nice-to-have

Profinet ist der dominierende Feldbus bei Siemens-Anlagen. Die offizielle Zertifizierung der PNO belegt, dass du Profinet-Netzwerke professionell planen, konfigurieren und diagnostizieren kannst. Im Lebenslauf ein Nischennachweis für Automatisierer, die sich auf Netzwerktechnik spezialisieren wollen.

Kosten

ca. 1.500–2.500 EUR (Kurs + Prüfung)

Dauer

3–4 Tage Kurs + Prüfung

Voraussetzung

Grundkenntnisse in industrieller Netzwerktechnik und Profinet

Zeugnisse & Referenzen: was zählt

Wichtige Tätigkeitsnachweise im Zeugnis

Eigenständige SPS-Programmierung und Inbetriebnahme von Maschinen/Anlagen (mit Angabe der SPS-Plattform und Anlagenkomplexität)
Entwicklung von SCADA/HMI-Visualisierungen für Bediener und Anlagenführer
Roboterprogrammierung und -integration in die Gesamtanlage (mit Angabe der Robotermarke und Applikation)
Safety-Programmierung und Validierung sicherheitsrelevanter Steuerungsfunktionen nach ISO 13849
Fehlerdiagnose und Optimierung bestehender Anlagen (mit messbaren Ergebnissen wie Taktzeitreduktion, OEE-Steigerung)

Positive Formulierungen

„programmierte und nahm eigenständig eine Fertigungslinie mit X Stationen in Betrieb (Siemens TIA Portal, X E/A-Punkte)"
„integrierte X KUKA-Roboter in die Montagelinie und reduzierte die Taktzeit um X %"
„entwickelte die Safety-Steuerung nach ISO 13849 PLd und verantwortete die Validierung mit dem TÜV"
„optimierte die Anlagenverfügbarkeit von X % auf X % durch systematische Fehleranalyse und Programmoptimierung"

Red-Flag-Formulierungen

„war an der Inbetriebnahme beteiligt" — Zuarbeit, keine eigenständige Programmierung
„führte Programmänderungen nach Vorgabe durch" — reiner Codierer, kein eigenverantwortlicher Programmierer
„wurde mit der Wartung der Steuerungsanlage betraut" — reine Wartung, keine Entwicklung
„bemühte sich, die Anlage termingerecht in Betrieb zu nehmen" — Arbeitszeugnis-Code für: Termin nicht gehalten

Häufige Fragen zu Automatisierungsingenieur-Zertifikaten

Welche Zertifikate sind für Automatisierungsingenieure am wertvollsten?

Siemens SITRAIN (TIA Portal) ist im DACH-Raum der Gold-Standard — weil Siemens das dominante System ist. TÜV Functional Safety Engineer positioniert dich in einer lukrativen Nische. Beckhoff TwinCAT-Zertifikate sind im Maschinenbau zunehmend gefragt. KUKA College öffnet Türen im Automotive-Umfeld. Wähle die Zertifizierung, die zu deiner Zielbranche und SPS-Plattform passt.

Was kostet eine Siemens SITRAIN Zertifizierung?

Einzelne SITRAIN-Kurse kosten ca. 2.000–3.000 EUR pro Woche. Für das Professional-Level brauchst du 2–3 Kursstufen (Basics, Advanced, Expert), also insgesamt 4.000–9.000 EUR. Viele Arbeitgeber übernehmen die Kosten, weil SITRAIN-zertifizierte Mitarbeiter direkt produktiv sind. Frage gezielt nach einem Weiterbildungsbudget.

Lohnt sich ein TÜV Functional Safety Zertifikat für Automatisierer?

Ja — besonders wenn du im Sondermaschinenbau, in der Robotik oder bei Verpackungsmaschinen arbeitest. Maschinensicherheit ist gesetzlich reguliert, und Fachleute mit Safety-Kompetenz sind rar. Der TÜV-Stempel hat im DACH-Raum enormes Gewicht. Kosten: ca. 3.000–5.000 EUR, viele Arbeitgeber übernehmen sie. Die Gehaltsprämie für Safety-Spezialisten beträgt 5.000–15.000 EUR/Jahr.

Sind Beckhoff-Trainingskurse wirklich kostenlos?

Viele Beckhoff-Grundkurse sind tatsächlich kostenlos oder stark subventioniert (200–500 EUR). Beckhoff investiert in die Ausbildung, um den Marktanteil von TwinCAT zu steigern. Die Kurse finden in den Beckhoff-Trainingszentren statt (z. B. Verl, München, Stuttgart) und sind praxisnah an realer Hardware. Nutze das Angebot — TwinCAT-Kompetenz wird im Maschinenbau zunehmend nachgefragt.

Erkennen Arbeitgeber Online-SPS-Kurse an?

Generische Online-Kurse (Udemy, Coursera) haben in der Automatisierungstechnik kaum Stellenwert. Arbeitgeber erkennen Herstellerzertifizierungen an: Siemens SITRAIN, Beckhoff Training, KUKA College, ABB Training. Der Grund: Diese Kurse werden an realer Hardware durchgeführt und prüfen praktische Kompetenz. Online-Simulatoren (z. B. PLCSIM) sind gut zum Lernen, aber kein Ersatz für Herstellerkurse.

Dein Weg zum Automatisierungsingenieur-Job

Bewerbung als Automatisierungsingenieur: weitere Schritte

Verwandte Berufe

Diese Berufe teilen sich viele Anforderungen mit Automatisierungsingenieur — ein Blick lohnt sich, wenn du deine Suche breiter aufstellen willst.

Häufige Fragen zum Beruf Automatisierungsingenieur

Was macht ein Automatisierungsingenieur genau?

Automatisierungsingenieure programmieren und konfigurieren Steuerungssysteme für Maschinen und Anlagen. Ihr Alltag umfasst SPS-Programmierung (Siemens TIA Portal, Beckhoff TwinCAT), SCADA/HMI-Entwicklung, Roboterintegration, Antriebstechnik und die Vernetzung von Maschinen über industrielle Netzwerke (Profinet, EtherCAT, OPC UA). Sie bringen Anlagen zum Laufen — und sorgen dafür, dass sie es bleiben.

Wie ist die Arbeitsmarktlage für Automatisierungsingenieure?

Die Nachfrage ist hoch und steigt weiter. Industrie 4.0, zunehmende Automatisierung in Logistik und Pharma sowie der demografische Wandel verschärfen den Fachkräftemangel im DACH-Raum. Besonders Profile mit Siemens-TIA-Portal-Erfahrung, Robotik-Kenntnissen und Safety-Kompetenz sind schwer zu besetzen — Arbeitgeber bieten dafür zunehmend Gehalts- und Flexibilitätspakete.

Welches Gehalt kann ich als Automatisierungsingenieur erwarten?

Berufseinsteiger starten bei 48.000–56.000 EUR brutto/Jahr. Mit 3–5 Jahren Erfahrung und Spezialisierung (z. B. Robotik, Safety, Prozessleittechnik) sind 62.000–80.000 EUR realistisch. Senior-Automatisierer und Teamleiter verdienen 80.000–100.000 EUR, bei Systemintegratoren mit Inbetriebnahme-Zulagen auch mehr. In der Schweiz liegen die Gehälter bei 90.000–130.000 CHF.

Welche SPS-Plattform sollte ich als Automatisierungsingenieur beherrschen?

Siemens S7/TIA Portal dominiert den DACH-Markt mit über 50 % Marktanteil — das ist die sichere Wahl. Beckhoff TwinCAT gewinnt im Maschinenbau und bei schnellen Anwendungen (EtherCAT) an Boden. Rockwell/Allen-Bradley ist bei US-geprägten Konzernen und in der Prozessindustrie verbreitet. Beherrsche ein System auf Expertenniveau — der Umstieg dauert 4–8 Wochen.

Warum finde ich auf Jobbörsen nicht die besten Automatisierungsstellen?

Viele Maschinenbauer und Systemintegratoren — gerade im Mittelstand — schalten keine Anzeigen auf Jobbörsen. Sie veröffentlichen ihre Automatisierungsstellen nur auf der eigenen Karriereseite und besetzen über Netzwerke und Direktbewerbungen. Auf Jobbörsen dominieren Zeitarbeitsfirmen, die Automatisierer als „SPS-Programmierer" an wechselnde Kunden verleihen.

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